Omega Speedmaster
Omega Speedmaster in Kürze
Die Speedmaster wurde 1957 als einer der ersten Chronographen mit Tachymeterskala auf der Lünette vorgestellt. 1965 bestand sie die harten Tests der NASA und wurde 1969 mit Apollo 11 auf dem Mond getragen; seither wird sie „Moonwatch“ genannt.
Das asymmetrische Gehäuse, die drei Zähler auf dem schwarzen Zifferblatt und das handaufzugsbasierte Chronographenwerk sind die Erkennungszeichen der Moonwatch. Die Familie reicht heute von Automatikchronographen über die Dark Side of the Moon mit Keramikgehäuse bis zu den klassischen '57-Versionen.
























